der Schönbrunn

Sanfte erster Atemzug von Feder,
Hitze der Nacht, ruhig, Mondn.
wieder Tränen, Träume wieder
Die düstere Schloss Schönbrunn.

Jemand weiß Silhouette
Oberhalb der Tabelle unten poniknul.
wieder seufzt, wieder Unsinn:
“Marseillaise! Thron!.. in Paris…”

Briefe stürzte auf Seiten,
Linie – Regiment. Singen Rohre…
Tropfen aus der abfallenden lash,
“mit Ihnen wieder ich!” flüsterte Lippen.

Lampen dim Dämmerung
verblaßt, Nacht, aber leichter.
Dort deren bedrohliche Silhouette
Er wuchs in der Tiefen der Gasse nach oben?

…Prinz von Österreich? diese Rolle!
Herzog? Schlaf! Im Winter Schönbrunn?
Nein, er kleiner König!
– “Kaiser, Sohn geliebt!

rauschen! Die Ketten sind weit,
wir sind frei. Nope Gefangenschaft.
sehen, niedlich, Beleuchtung?
hören platzt? diese Seine!”

Da weite Mantel seines Vaters!
Pferdefliegen, in Flammen gehüllt.
“Dass es rauscht, Grenzen Chasch?
Meer, ob?” – “Sohn, – Soldaten!”

– “oh, Vater! Wie Sie brennen!
Ansichten, aber es gerade, –
es ist ein Paradies?” – “Mein Sohn – Paris!”
– “Und beugte sich über ihn?” – “Ruhm”.

Im hellen Licht der Tuileries,
Razvevayutsya Fahnen.
– “Sie litt! Nun sind die Könige!
Hallo, Napoleons Sohn!”

Schlagzeug, Töne von Saiten,
Alle Farben… jubelnde Kinder…
alles ist ruhig. schläft Schönbrunn.
Jemand im Mondlicht zu weinen.

Bewertung:
( Noch keine Bewertungen )
Teile mit deinen Freunden:
Marina Zwetajewa
Einen Kommentar hinzufügen